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Anleitung zum Wechsel des Stromanbieters

So findet man schnell und einfach den besten Anbieter

Die Anleitung für den WechselDie Suche nach dem günstigsten Stromanbieter kann durch unseren Rechner vereinfacht werden. Allerdings werden zur Verwendung des Tools ein paar wichtige Daten benötigt. Zum einen muss natürlich die eigene Postleitzahl angeben werden, zum anderen aber auch der durchschnittliche Stromverbrauch pro Jahr. Ist man sich diesbezüglich unsicher, so hilft ein Blick auf die letzte Stromrechnung. Sollte diese unauffindbar sein, so kann man sich grob an den folgenden Durchschnittswerten orientieren:

Alleinstehende: 2 000 Kilowattstunden pro Jahr
Paare: 3 500 Kilowattstunden pro Jahr
Kleine Familien: 5 000 Kilowattstunden pro Jahr
Großfamilien: 8 000 Kilowattstunden pro Jahr

Welche Kriterien sollten außerdem beachtet werden?


Stromanbieter können ihre Preise beliebig ändern, sofern mit dem Kunden nichts anderes vereinbart wurde. Gibt ein bestimmter Anbieter also eine längerfristige Preisgarantie, so ist dies auf jeden Fall als Pluspunkt zu werten. Da der Markt sich stetig ändert, sollte man sich zudem nicht allzu lange an einen Stromanbieter binden. Laufzeiten von länger als einem Jahr sind nicht empfehlenswert. Ein flexibles Kündigungsrecht ist ebenfalls sehr kundenfreundlich. Fordert der Anbieter eine Frist, die drei Monate überschreitet, so sollte man sich lieber nach etwas anderem umsehen. Außerdem sollten Verbraucher sich unbedingt das Recht zur Kündigung bei Preisanstieg vorbehalten.

Wie geht der eigentliche Anbieterwechsel vonstatten?

Beim Wechsel des Stromanbieters geht man keinerlei Risiken ein. Der Wechsel an sich geht zudem meist schnell und reibungslos über die Bühne. Alles, was man dabei tun braucht, ist sich einen neuen Anbieter auszusuchen und die jeweiligen Unterlagen zu unterschreiben. Die restlichen Angelegenheiten übernimmt dann der neue Versorger. So übernimmt dieser zum Beispiel auch die Auflösung des Vertrags mit dem alten Stromanbieter.
Es dauert jedoch eine gewisse Zeit, bis der Wechsel tatsächlich durchgeführt wird. Wer schnell wechseln möchte, sollte daher schon zu Beginn des Monats den Antrag beim neuen Anbieter stellen. Werden die Unterlagen beispielsweise am 5. Mai abgeschickt, so kann man mit einem Wechsel Anfang Juli rechnen. Stromzähler uns sonstige Gerätschaften können übrigens ganz wie gewohnt weiter verwendet werden.

Können durch den Wechsel Versorgungslücken entstehen?

Diese Frage ist durchweg zu verneinen. In der der Bundesrepublik Deutschland sind die örtlichen Betreiber dazu verpflichtet, jeden Verbraucher mit Energie zu versorgen, selbst dann, wenn kein Zahlungseingang mehr zu verzeichnen ist.
Aus diesem Grund können auch die alten Anlagen beibehalten werden. Jeder Anschluss ist immer auch mit den Stadtwerken oder einem anderen örtlichen Zulieferer verbunden. Alle anderen Anbieter verlegen nicht etwa neue Stromleitungen, sie verwenden einfach das Netz, das bereits vorhanden ist. Für die Benutzung der Anlagen müssen diese Anbieter jedoch eine Gebühr an den örtlichen Versorger entrichten. Der „neue“ Strom kommt also im Grunde genommen immer noch vom örtlichen Anbieter, allerdings gleicht der neue Versorger diese Entnahme durch zusätzliche Einspeisungen seinerseits wieder aus.

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